Rückversicherungen
Das Instrument der fakultativen Rückversicherung wurde früher dazu genutzt die eigenen Kapazitäten über die Grenzen der obligatorischen Rückversicherungsverträge hinaus zu erhöhen. Viele sehr langjährige Beziehungen zwischen Zedenten und Rückversicherern basieren auf diesem Konzept.
Zeichnungskapazitäten sind mittlerweile im Überfluss vorhanden und die Notwendigkeit der Kapazitätsbeschaffung tritt immer mehr in den Hintergrund und ein Umdenken findet statt. Fakultative Rückversicherung wird heute immer stärker als Instrument zur Portefeuille-Steuerung verwendet in dem die Gegebenheiten des Erstversicherungsmarktes mit gezieltem Platzieren von fakultativer Rückversicherung mit der eigenen Zeichnungspolitik abgeglichen werden.
Durch die strukturierte Plazierung von Rückversicherungen am Markt, z. B. durch den Einkauf sogenannter Primary-Deckungen, tragen wir der Zeichnungspolitik des jeweiligen Erstversicherers Rechnung.
Wir beraten sie gerne eine geeignete Rückversicherungsstruktur zu finden um große Einzelrisiken "Portefeuille-konform" zu gestalten.
Sach-/BU-Versicherung
- Rückversicherung von Primaries
- Platzierung von Einzelrisiken aus einem Programm ("Carve Out")
- Naturgefahren-Layer
Bauwesen- und Montageversicherungen
- internationale Großprojekte im Bereich Anlagenbau und Infrastrukturprojekte
Energy-Risiken
- Öl-/Gas-/Petrochemie
- Kraftwerke